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In den letzten zehn Jahren wurde viel über adulte (reife) Stammzellen und die Verwendung von einer bestimmten Algenart (enthalten in der Stammzellennahrung) und ihre Anwendung bei verschiedenen Krankheiten geforscht.

Heute möchte ich 2 Erfahrungsberichte zum Thema #Parkinson mit euch teilen. Warum aber stelle ich die Beiträge ein? Zum einen ist es mir als gelernte Drogistin und Heilpraktikeranwärterin wichtig, die Menscen wieder zurück ins Vertrauen auf die Naturheilkräfte zu bringen und zum Anderen möchte ich Alternativen aufzeigen und Hoffnung schenken. Mein Großonkel, der wunderschön malen konnte, hatte Parkinson und wie wir alle wissen, gilt diese Diagnose als eine der „unheilbaren Krankheiten“. Es ist traurig, zuzusehen, wie sich ein lieber Mensch (oder man selbst) der Diagnose hilflos gegenüber steht. Ich freue mich, wenn der Ein oder Andere die Berichte zur Stammzellennahrung durchliest, auch wenn sie mitunter lang sind. Womöglich hilft es einem lieben Angehörigen oder euch, liebe Leserinnen & Leser.

Klinische Anwendungen mit der Stammzellennahrung bei Parkinson:

Michael ist ein 62 Jahre alter Mann, der seit 17 Jahren an der Parkinson-Krankheit leidet.

Bei ihm wurde zunächst ein Pillendreher-Tremor diagnostiziert, der zunächst seine linke Hand betraf und dann auf die Gliedmaßen der linken Körperseite übergriff.

Im Laufe von fünf Jahren verstärkte sich das Zittern allmählich und erfasste auch die rechte Seite. Nach zehn Jahren des Krankheitsprozesses war Michael nicht mehr in der Lage, als Anwalt zu arbeiten, die Mobilität war beeinträchtigt und die Einschränkungen nahmen zu, was seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten beeinträchtigte.

Im Jahr 2009, noch Jahre vor der Behandlung mit Stammzellennahrung, hatte sich das Zittern auf der linken Seite deutlich verschlimmert. Symptome wie Steifheit und Bradykinesie, die zu einem schlurfenden Gang und schlechtem Gleichgewicht führten, machten es für ihn unsicher, sich ohne Stock zu bewegen.

Zu dem Zeitpunkt, als Michael mit der Einnahme der Stammzellennahrung begann, war er nicht in der Lage, sich selbst anzuziehen, seine Uhr anzulegen, zu schreiben, sich zu ernähren oder Auto zu fahren.

Nach 45 Tagen mit dem Produkt, in denen er dreimal täglich 2 Tabletten zu sich nahm, zeigte sich bei Michael eine deutliche Besserung mit geringerem Zittern, weniger Versteifung und Bradykinesie; zu diesem Zeitpunkt konnte er sich ohne Stock fortbewegen.

Michael war in der Lage, sich an den Aktivitäten des täglichen Lebens zu beteiligen, z. B. sich selbst anzuziehen und zu essen, er war auch in der Lage, sich selbst eine Krawatte zu binden, seine Uhr anzulegen und er konnte sich wieder ohne Stock fortbewegen.

Bis heute nimmt Michael seit zwei Jahren die Stammzellennahrung in Anspruch, er kann wieder uneingeschränkt Auto fahren, ist bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens unabhängig und nimmt auch in gewissem Umfang an beruflichen Aktivitäten teil.

Eine andere Patientin:
Elisabeth, ist eine 52-jährige Frau mit einem frühen Ausbruch von Parkinson im Alter von 36 Jahren, wobei Tremor das Hauptsymptom ist. Die erste Behandlung bestand aus Pergolid, dann aus Budipin in einer Dosierung von bis zu 30 mg dreimal pro Tag. Aufgrund eines QTc-Anstiegs wurde Budipin jedoch später auf 10 mg dreimal täglich reduziert.

Vor einem Jahr begann Elisabeth mit der Einnahme der Stammzellennahrung 2 Tabletten dreimal am Tag. Heute leidet Elisabeth nur noch unter leichtem Tremor, begleitet von einem dyskinetischen Syndrom und manchmal unter Antriebsschwäche.
Ihre Lebensqualität hat sich dennoch stark verbessert und sie ist viel aktiver als vorher.

Erfahrungsberichte Stammzellennahrung

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