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Windräder sind sie eine Gefahr für die Natur? Die noch verbliebenen drei AKWs haben 4.285 MW Grundlastleistung. Das sind 8.570 große Windräder wenn der Wind voll bläst.

In Deutschland standen Ende 2021 insgesamt 28.230 Onshore-Windenergieanlagen.

Im Gesamtjahr 2021 wurden in Deutschland 484 Onshore-Windenergieanlagen mit 1.925 Megawatt (MW) installierter Leistung errichtet. Dies ergibt sich aus der aktuellen Anlayse der Deutschen WindGuard im Auftrag von BWE und VDMA Power Systems.

Flächenbedarf am Beispiel einer WEA Typ E-101

  • 350m² versiegelte Fläche pro Windrad
  • 0,2h – 0,4ha dauerhafter Platzbedarf pro Windrad (vgl. Aufbauvariante)

Das wären derzeit 9.880.500 m² dauerhaft verbauter Platz, den man dafür auch dauerhaft versiegelt und der Natur raubt.

Tausende von Bäumen, Grässern, Kräuter die der Natur geraubt werden! 9.880.500 m² auf denen „Kein Leben“ mehr möglich ist!

Nicht zu vergessen ist dabei auch die Tierwelt, die durch die Rasenden Flügel einer Windkraftanlage getötet werden!

Pro Tag können hier mindestens 28.230 Vögel getötet werden!

28.230 und dabei wird hier nur einen Vogel pro Tag gerechnet, aber setzen wir die Zahl mal auf ein Jahr um, also mal 365 Tage dann wären das 10.303.950 Tiere im Jahr. Es ist aber nicht nur ein Vogel pro Tag pro Windrad, sondern weit mehr!

Fledermäuse und Insekten sind hier noch nicht eingerechnet, da wir ja nur einen Vogel pro Tag in die Rechnung einbezogen haben!

Bei vielen Windrädern liegen Habicht , Bussard, Falken, Tauben, Mauersegler, Schwalben, Amseln usw. am Boden, und die Dunkelziffer wird man wohl auch hier nicht fesststellen können, da sich ja die Raubtiere wie Fuchs und Marder sehr wohl hier ihre leicht Bäute holen!

Aber gehen wir wieder zu den Insekten, wie Bienen, Hummel und Co., Sie sind es doch die die Pflanzen bestäuben und damit dafür Sorgen, das es Früchte gibt, von denen letzteres auch wir leben!

Die Natur sollte uns wichtiger sein, als das wir durch diese Art von Energiegewinnung unseren Strom Produzieren!

Hier sei auch noch anzumerken, der imenser Energieaufwand notwendig ist um ein solches Windrad bis zur Inbetriebnahme zu bringen. Hochgerechnet ist dies eine Astronomische Zahl im Vergleich zur Energiegewinnung. Denn die Anlage läuft nur wenn es genügend Wind gibt und das ist sehr oft nicht der Fall!

Hierzu gibt es auch schon Berechnungen die den Einsatz solcher Energiefresser nicht mehr rechtfertigen!

 

Die Windflügel haben einen sehr grossen Nachteil der sich beim Recycling radikal wiederspiegelt. Sie sind nicht recyclingfähig und werden einfach nur in der Natur eingegraben! Wenn wir dann noch den ganzen Stahl und Beton rechnen, dann hat das nichts mehr mit Ökostrom zu tun!

 

Windräder gelten im Allgemeinen als saubere und nachhaltige Energiequellen. Doch auf Social Media ist nun Kritik an den Windturbinenblättern aufgetaucht, zumindest was die Recyclingfähigkeit angeht.

Die Fotos schockieren: Unzählige Windturbinenblätter werden vergraben. Der Grund: Nach Angaben eines Postings können diese Blätter nicht wiederverwendet werden.

Die Windturbinenblätter würden als Sondermüll gelten, das nicht recyclebar ist. Der Grund ist das Material, aus dem die Turbinenblätter bestehen. Zu diesen Bildern liest man auf Facebook:

 

Mira Oonk: „Hier werden die Rotorblätter von Windkraftanlagen vergraben, da sie als nicht recycelbar gelten – eine riesige Umweltsauerei unter dem Deckmantel (gift)grüner Energie. Die Flügel sind Sondermüll, da es sich um Glasfaserverstärkten Kunststoff ((PolyesterHaz) kurz GFK) handelt, der nicht recycelbar ist. Das ist schon lange bekannt, wird aber gerne verschwiegen.“

Tatsächlich ergeben sich bei der Verwertung der Windturbinenblätter Probleme. Die Bilder mit den vergrabenen Turbinenflügel stammen zwar nicht aus Deutschland, weisen jedoch auf die Problematik hin:

 

 

Kühe geben keine Milch!

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