Stammzellennahrung

Ja so san’s de Bayern. Heit a so, und moang a so. Kannst’n eh ned lenk’n, des G‘fui sagt dir, wann se S‘bladl duat wend‘n.

Hast es erobert sei Herz, stehst eahm zur Nas’n, nacha bist eahm’s wert. Brauchst de nimmer genier‘n, de Freundschaft duat ewig währ‘n.

Auf da andern Seit’n, stehst eahm ned zur Nas’n, ignoriert er di. Kannst es drah’n und wend‘n wiast as wuist, sei Herz werd nia nimma ruhig.
Eh’s is scho g’schert, hat da Bayer dir sei Herz verwehrt. Verschloss’n is, in sich gekehrt. Machst aber offen sei Herz, de Zeit nia ned verjährt.
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„Da Bayer und sei Herz“

 

A so is a da Bayer. Er werd ewig a so sein. Duast‘na ned ärgern, duat er mit dir schäkern. A Bier tringa mit‘nand, und er stützt di wo a kann.
Da Woiddichter

Im Buch der Bücher, seht, was da steht, wo die Welt sich macht kein Bild, lieber alles verdreht.

Ist es zu vermessen, das zu glauben, was die Propheten schauten?
Für viele, wenn nicht für alle ist geflossen das „Sangue reale“. Geflossen in Verbindung mit heiligem Wasser!
Nicht der Verstand tut es glauben, die Seele glaubt, und wo das Wissen endet, der Glaube erst der Anfang ist.
Da Woiddichter
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„Wenn a Land vor D‘hund geht“
Da Woiddichter

 

„Wenn a Land vor D‘hund geht“
Deitschland, des is a Land wo i gern leb? Wo i, wenn i oid bin, Flasch‘n sammel’n muaß damit i leb?
Mei Rente aufstocka muaß, dass i leb, und unser Geld dahin geht, wo sie uns so liab hab’n stet‘s?
I no an Fulltime Job nachgeh, damit i ned ei‘geh, und trotzdem ned langt, weil‘s Leb‘n aus ausnehma besteht!
Wenn‘s Leb‘n nur no aus überleb‘n besteht, la dolce Vita nimmer geht. Fia wo’s leb i, bis gar nimmer geht?
I soi bis 70ig arbat‘n, und mid olla G‘woit vor D‘hund geh? Duat des oana no vosteh, wo de Fremd‘n mid 60ig geh‘n?
A Land in dem i guad und gerne leb? De Wahrheit is verdreht, und des wirklich koana mehr vosteht?
Da Woiddichter

 

„Ritorno la vita“

 

„Ritorno la vita“
Singa und spui‘n des Leb’n erfuiht. De Seelen jubilier‘n, es macht de Leit wieder froh, a neia Beginn. Vui z‘vui Zeit duast sonst verlier‘n.
Brennende Herzen, da Geist frei, de Leit doan sich wieder g‘frein. Des Leb‘n is wieder mein, iatz wo D’sonna wieder scheint.
Da Lenz zoigt o des neie G’wand. Leuchtende Farben, de Wies’n wieder bunt. Des Leb’n kehrt z’ruck, lässt walten de Vernunft.
A kurze Zeit, a lange Weil, duat des Unheil sein Teil. Oba des guade Herz bei Tag wia bei da Nacht ned schlaft, duat walt‘n mit Bedacht.
Da Odem der ned schlaft, dir des Guade schafft, a wennst gar oft dei Haus verlasst. Geh wieder hoam, sonst macht des Leb‘n koan Spass.
Lacha, singa und musiziern, des is des, wo‘s de Leit fasziniert. Da Griesgram werd iatz ausseg‘sperrt, des Bunte de Herzen ziert.
Da Woiddichter
Ein frommer Wunsch zur rechten Zeit, alle Wunden heilt.
Das Wasser der Gnade, die heilige Quelle, es gesundet deine Seele.
Gehe in dich, besinne dich, so wirst du schauen die ewigen Auen.
Bricht in dir das Eis, dein Herz ist rein, mach auf die Tür, tritt herein.
Der Pfad der Güte, gehe ihn auch mit Mühe, so wirst du niemals Müde.
Lass hinten all das was du nicht brauchst, es hindert dich, vertrau.
So wirst du wandeln auf den Wegen der Sterne, geh, und lerne.
Da Woiddichter
„Hoamweh“

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